
Jon Schnee Jon Schnee
Jon Snow ist eine fiktive Figur in der Reihe A Song of Ice and Fire von Fantasy-Romanen des amerikanischen Autors George R. R. Martin und seiner Fernsehadaption Game of Thrones, in der er vom englischen Schauspieler Kit Harington porträtiert wird. Jon Schnee (im Original: Jon Snow), geboren als Aegon Targaryen, ist ein Hauptcharakter ab der. Jon Schnee ist der Bastardsohn von Lord Eddard Stark und einer Frau, deren Identität Quelle. Jon Schnee (Kit Harington) lebt! In der 6. Staffel von Game of Thrones schlägt er die Boltons und wird zum neuen König des Nordens ernannt. Game of Thrones Jon Snow Poster im Fanshop bei Close Up® günstig bestellen & weitere coole Fanartikel 112mobile.eu auf Rechnung✓ PayPal✓ Lieferung. In Game of Thrones wird Jon Schnee vom Bastard zum Thronfolger und vom Stark zum Targaryen. Auf der Suche nach seiner Herkunft und. Jon Schnee (Kit Harington), ein melancholischer und wortkarger Zeitgenosse, ist in "Game of Thrones" der illegitime Sohn von Eddard Stark und einer.

Lord Glauer weigert sich in Jons Armee einzuziehen. Haus Glauer schliesst sich nicht Haus Stark an. Vor Winterfell treffen Jon und Ramsay aufeinander.
Ramsay möchte dies nicht, da er sich nicht sicher ist, ob er diesen Kampf überleben würde, da der Norden behauptet, Jon sei der beste Schwertkämpfer überhaupt.
Er habe aber eine Armee, bei der er sich sicher ist, dass er gewinnt. Am nächsten Tag stehen sich beide Armeen gegenüber. Ramsay präsentiert Rickon der gegnerischen Armee.
Er zückt ein Messer und trennt die Fesseln. Rickon solle ein Spiel mitspielen, nämlich auf Jon zuzulaufen, was dieser tut.
Kurz bevor Jon und Rickon sich erreichen, trifft ein Pfeil Rickon, welcher diesen unmittelbar tötet. Hinter Jon machen Davos und Tormund sich bereit, anzugreifen.
Jon spornt sein Pferd Richtung Feind an. Sein Pferd wird jedoch von Pfeilen getroffen und bricht zusammen. Nun lässt Ramsay die Kavallerie los.
Jon steht nun alleine vor der gegnerischen Kavallerie. Kurz bevor diese ihn erreichen, prallen beide Parteien aufeinander. Die Toten häufen sich rapide.
Sie richten die Speere nach vorne und ziehen den Kreis immer kleiner. Jon wird von den eigenen Truppen zu Boden geworfen und zertrampelt, kann sich jedoch befreien und sieht Tormund, der von Kleinjon verprügelt wird.
Als die Situation immer aussichtsloser wird, ertönt plötzlich ein Horn. Plötzlich wird das Wappen des Haus Arryn sichtbar. Jon kann sich aus dem Ring befreien und erblickt Ramsay Bolton Ramsay.
Ramsay möchte sich in Winterfell verschanzen und ist sich sicher, dass sie nicht reinkommen werden, da sie keine Belagerungsgeräte haben. Wun Wun schlägt das Tor allerdings mit Leichtigkeit ein.
Im Burghof wird er von so viele Pfeilen getroffen, dass dieser auf die Knie fällt. Jon sieht Wun Wun traurig an. Wun Wun stirbt nachdem ein Pfeil in sein Auge einschlägt, welcher von Ramsay abgefeuert wurde.
Dieser schlägt nun vor, den Konflikt auf alte Art zu beenden. Dieser hält aber bereits einen Schild vor sich und fängt den ersten Pfeil ab.
Ramsay wird an einen Stuhl gefesselt und im Zwinger eingesperrt, wo er von Sansa aufgesucht und seinen eigenen Hunden überlassen wird. Damit steht Winterfell wieder unter der Kontrolle des Hauses Stark.
Jon steht mit Melisandre im Hauptsaal, als plötzlich Davos wutentbrannt reinstürmt. Er wirft ihr den von ihm eigens für Prinzessin Sharin geschnitzten Hirsch zu und fordert sie auf zu sagen, wem dieser Hirsch gehörte.
Davos verlangt auch zu erfahren, was Melisandre mit der Prinzessin gemacht hat. Da keine Antwort folgt, schreit er die Aufforderung in ihr Gesicht.
Nach einem Moment des Zögerns gesteht sie, Sharin Baratheon auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu haben. Jon ist über die Aussage sichtlich schockiert.
Davos möchte wissen, warum sie das getan hat. Sie antwortet, dass der Sieg nicht erreicht werden konnte, die Pferde starben und die Männer desertierten.
Melisandre wollte Sharin dem Herrn des Lichts opfern, um einen Sieg zu erringen. Dies muntert Davos in keinster Weise auf und er antwortet, dass Stannis trotzdem tot ist.
Er erbittet Jon, Melisandre hinrichten zu lassen. Jon verbannt daraufhin Melisandre aus dem Norden. Sollte sie zurückkehren würde sie durch den Strick zum Tode verurteilt werden.
Als sie aus dem Saal gehen will, stellt sich Davos in den Weg. Er droht ihr, bei einer Rückkehr sie selbst zu töten. Mit diesen letzten Worten reist Melisandre von Winterfell gen Süden ab.
Jon und Sansa treffen sich auf dem Wehrgang von Winterfell, als Jon der wegreitenden Melisandre hinterhersieht.
Sie sprechen darüber, dass sie sich gegenseitig trauen müssen und dass Kleinfinger vermutlich versucht, einen Keil zwischen sie zu treiben.
Er trägt allen Maestern auf, jedes Material an Drachenglas, dass sie finden können, zusammenzutragen. Dies wird jedoch nur sehr widerwillig akzeptiert, doch erneut ist es Lyanna Mormont , welche Jon wohlwollend zur Seite steht, und verkündet das sofort alle Männer und Frauen auf der Bäreninsel im Kampf unterrichtet werden.
Während Sansa die beiden Häuser bestrafen und ihre angestammten Sitze an loyale Familien geben will, plädiert Jon für eine Begnadigung ob der alten Zeiten willen und weil er die Kinder nicht für die Fehler ihrer Väter bestrafen will.
Nach der Versammlung versucht Jon seine Differenzen mit Sansa auszuräumen und ermahnt sie, seine Autorität nicht offen vor seinen Vasallen zu untergraben.
Ihr Verhältnis bleibt angespannt. Als Jon auch einen Brief von Samwell Tarly aus der Zitadelle bekommt, und von der Existenz von Drachenglas auf Drachenstein erfährt, tritt er erneut vor die versammelten Lords des Nordens.
Er setzt sie über die beiden Briefe in Kenntnis und erläutert seinen Entschluss nach Drachenstein zu reisen.
Doch Jon ist fest entschlossen und übergibt den Norden in seiner Abwesenheit an Sansa, woraufhin sie ihn gehen lässt.
Er schwört ihm, ihn zu töten, sollte er Sansa jemals berühren. Dann bricht er mit Davos und einer Eskorte nach Drachenstein auf. Jon trifft auf Drachenstein ein.
Zuletzt haben sie sich vor Jahren auf der Mauer gesehen. Als sie Daenerys vorgeführt werden verläuft ihre erste Zusammenkunft nicht besonders gut.
Jon berichtet ihr von der Gefahr, die vom Nachtkönig und der Armee der Toten ausgeht und bittet um Unterstützung.
Kurz darauf trifft Jon an einer Klippe auf Tyrion. Jon sieht die Reise inzwischen als Fehler an, doch Tyrion versucht ihm die Wichtigkeit eines möglichen Bündnisses aufzuzeigen und erkennt zudem, dass Jon aus einem bestimmten, bisher noch nicht ausgesprochenem Grund nach Drachenstein gekommen ist.
Hierauf erzählt er ihm, dass er Drachenglas im Kampf gegen den Nachtkönig benötigt. Als Jon dann erneut auf Daenerys trifft, erkennen die beiden, dass sie einander gar nicht so unähnlich sind, wobei ihre Unterhaltung dennoch angespannt bleibt.
Nach einer Bedenkpause erhält er dann von ihr die Erlaubnis Drachenglas abzubauen und in den Norden zu bringen.
Jon zeigt Daenerys die Höhle voller Drachenglas. Jon schlussfolgert, dass die Kinder und die Menschen einst zusammen gegen die Wanderer gekämpft haben und dass sie es genauso machen müssen.
Daenerys verspricht ihm in den Kampf zu folgen, allerdings nur als seine Königin. Jon versucht ihr klar zumachen, dass der Norden nach allem keiner Südländischen Königin mehr folgen wird, doch Daenerys glaubt, dass nicht der Stolz der Nordmänner, sondern Jons eigener Stolz zwischen ihnen steht.
Er erinnert sie daran, dass sie von ihren Anhängern als Hoffnung auf eine bessere Welt angesehen wird und ein solches Vorgehen würde nur deutlich machen, dass sie auch nicht besser wäre als die bisherigen Herrscher.
Nachdem Daenerys aufgebrochen ist, wandern Jon und Davos über die Burgtreppen und unterhalten sich über Daenerys.
Davos ist aufgefallen, dass Jon an Daenerys Interesse hat, doch Jon glaubt, dass er sich voll auf die Gefahren im Norden und nicht auf Daenerys konzentrieren muss.
Davos weist sofort auf Jons Stellung als König hin, ist sich aber dann unsicher ob er ihn König Snow, König Jon oder anders nennen soll.
Missandei wunrdert sich, dass Jon nicht den Namen seines Vaters trägt, da es in ihrer Heimat keine Ehen und dementsprechend keine Bastarde gibt.
Missandei bekräfigt ihren Glauben an Daenerys Sache und dass sie Frei ist jederzeit zu gehen. Davos will daraufhin scherzhaft zu Daenerys überwechseln.
Sie werden von Theon Graufreuds Ankunft unterbrochen. Zum ersten Mal seit ihrer gemeinsamen Kindheit stehen Jon und Theon sich wieder gegenüber und Jon packt Theon am Kragen und macht ihm deutlich, dass die Rettung von Sansa der einzige Grund ist, warum er Theon nach all dessen Verbrechen an den Starks am Leben lässt.
Jon befindet sich auf einem Felsen von Drachenstein, als Daenerys auf dem schwarzen Drachen Drogon zurückgeflogen kommt. Dieser landet direkt vor ihm.
Jon zieht einen Handschuh aus und überwindet sich dazu, Drogons Schnauze zu streicheln. Daenerys merkt, dass Jon ihrem Feldzug in der Weite skeptisch gegenübersteht.
Sie erinnert ihn, dass bei der Rückeroberung von Winterfell ebenfalls mehrere tausend Menschen starben, aber dass Grausamkeit manchmal nötig sei, um Menschen zu helfen.
Dann fragt sie Jon, ob es wörtlich gemeint war, dass er für sein Volk ins Herz gestochen wurde. Zu einer Antwort kommt es jedoch nicht, da einige Dothraki Jorah Mormont herbei eskortieren.
Jorah stellt sich erneut in Daenerys' Dienst, woraufhin sie ihn in den Arm nimmt. Jon erhält eine Rabenbotschaft aus Winterfell , aus der er erfährt, dass Arya und Bran am Leben sind, und dass letzterer den Nachtkönig mit eigenen Augen gesehen hat.
Für Daenerys ist es ausgeschlossen, in den Norden zu marschieren, da dies bedeuten würde, Cersei das Feld zu überlassen. Tyrion erinnert sich, dass Cersei nicht an den Nachtkönig glaubt.
Dazu benötigt er aber Jaimes Unterstützung, da Cersei nur auf diesen hört. Jon will eine Expedition nördlich der Mauer leiten, um die Armee von Untoten aufzuhalten.
Daenerys meint, sie hätte Jon nicht erlaubt zu gehen. Jon erzählt ihr, dass er ihre Erlaubnis nicht benötigen würde. Er wäre hier her gekommen in dem Wissen, dass die Drachen ihn bei lebendigen Leibe verbrennen können und das die Dothraki ihn den Kopf hätten abschlagen können.
Allerdings hätte er in sie vertraut, in eine Fremde. Daenerys müsste dies nun auch tun und in einen Fremden vertrauen. Daenerys gibt daraufhin ihr Einverständnis und Jon und seine Gefolgsleute machen sich auf die Abreise bereit.
Davos will, dass Gendry sich als "Clovis" vorstellt, um die Sache für Jon nicht komplizierter zu machen. Gendry nennt aber seinen richtigen Namen, da er mit Jon zusammenarbeiten will, wie es die Väter der beiden getan haben.
Jon und Daenerys verabschieden sich, wobei sie ihm zu verstehen gibt, dass sie ihn als König des Nordens akzeptiert. Tormund erzählt von Gefangenen, die sie aufgegriffen haben.
Gendry erkennt die beiden Männer der Bruderschaft und erzählt, dass diese beiden ihn an die rote Hexe verkauft haben. Beric meint sie würden alle auf der selben Seite kämpfen, was Jon bestätigt.
Er lässt die Gefangenen frei. Sie begeben sich, zusammen mit den anderen Wildlingen, nördlich der Mauer, um dort den gemeinsamen Feind zu besiegen.
Nördlich der Mauer sind sie auf der Suche nach der Armee der Wiedergänger. Bei ihrer Wanderung unterhalten sie sich miteinander.
Tormund und Jon unterhalten sich über Daenerys. Jon redet mit Jorah über seinen Vater. Beide halten Jeor Mormont für einen ehrenhaften Mann, der alles für die Nachtwache getan hätte.
Jorah lehnt dies jedoch ab, da er das Schwert nicht verdienen würde. Jon soll es behalten und an seine späteren Kinder weitergeben.
Beric meint, dass Jon dem Herrn des Lichts diene, worauf Jon antwortet, dass er nur dem Norden dient. Beric erklärt ihm, dass sie keinem König oder Königin dienen, sondern dem Leben.
Der Tod ist der Feind, der erste und der letzte. Sie werden sterben, da der Gegner immer gewinnen wird, jedoch können sie noch versuchen andere Menschenleben retten, woraufhin Jon einen Teil des Eides der Nachtwache erwähnt, da sie das Schild seien, was die Reiche der Menschen schützt.
Gemeinsam kämpfen sie gegen den Tod, einen Kampf, den sie am Ende trotzdem verlieren werden. Jon und Tormund entdecken eine Gruppe von Wiedergängern, die sich in ihrer Nähe befinden.
Sie entdecken ein brennendes Lagerfeuer und stoppen. Dieses Feuer diente als Falle von Jon und seinen Leuten. Sie überraschen die Untoten und attackieren sie.
Plötzlich sterben auch die anderen Wiedergänger in seiner Nähe. Einer von den Untoten hat überlebt. Der Trupp kreist ihn ein, um ihn gefangen zu nehmen und nach Süden zu bringen.
Der Wiedergänger schreit mehrmals auf und alarmiert damit den Rest der Armee. Gendry wird von Jon beauftragt nach Ostwacht zurück zu kehren und einen Raben nach Drachenstein zu schicken, da Daenerys Targaryen nun ihre einzige Rettung ist.
Dabei rennen sie auf einen gefrorenen See. In der Mitte müssen sie auf einer Insel stoppen, da sie von den Wiedergängern eingekreist wurden. Einer der Soldaten des Freien Volkes wird dabei von den Wiedergängern gefasst.
Dabei zerbricht das Eis und viele Wiedergänger fallen in das eiskalte Wasser. Das Eis ist zu dünn, um die Masse der Armee der Untoten zu tragen.
Nun verweilen sie um den See rum und beobachten den Trupp. Die Armee kommt immer weiter auf sie zu, nachdem das Eis nun fest ist.
Die Lage scheint aussichtslos, doch dann erscheint Daenerys mit ihren drei Drachen am Himmel. Daenerys landet mit Drogon auf der Insel, um die Truppe von dort zu befreien.
Sandor, Jorah, Tormund und Beric steigen, zusammen mit dem gefesselten Wiedergänger, auf. Jon hingegen verteidigt sie dabei und tötet weitere Wiedergänger.
Dieser macht sich für einen Wurf bereit. Er wirft den Speer und trifft damit Viserion, der sofort zu Boden geht und im Wasser versinkt.
Jon fordert Daenerys auf los zu fliegen, da der Nachtkönig bereits den nächsten Speer bereit hält. Daenerys zögert, da sie Jon nicht zurücklassen will.
Doch dann entscheidet sie sich doch zu fliehen und Drogon fliegt los. Der Nachtkönig wirft ein zweites Mal, Drogon kann allerdings ausweichen.
Jon wird von einigen Wiedergängern zu Boden geworfen. Das Eis unter ihnen zerbricht und es scheint als wäre er ertrunken.
Ihm gelingt es jedoch wieder aufzutauchen und er kann sich, mit Hilfe seines Schwertes, an Land ziehen. Stark geschwächt durch das eisige Wasser, steht er nun der Wiedergängerarmee gegenüber, die auf ihn zu kommt.
Eine vermummte Gestalt taucht auf und verteidigt Jon. Er hilft Jon auf sein Pferd und schickt es los. Benjen wird daraufhin von den Wiedergängern angegriffen und im Kampf getötet.
Jon kommt völlig entkräftet auf dem Pferd seines Onkels an der Mauer an. Auf Daenerys' Schiff wird er ins Bett getragen und sein Hemd wird geöffnet.
Er entschuldigt sich für ihren Verlust. Daenerys schwört, dass sie gemeinsam den Nachtkönig besiegen werden. Jon nennt Daenerys Dany , woraufhin sie ihm sagt, dass ihr Bruder sie zuletzt so nannte.
Er schlägt eine neuen Namen vor, und zwar Königin. Sie nimmt seine Hand und ist sichtlich glücklich. Nach einer Weile schlägt sie vor, dass Jon sich etwas ausruhen soll, weshalb sie seine Gemächer verlässt.
Jon möchte wissen, wie viele Menschen hier leben. Tyrion informiert ihn darüber, dass wohl eine Millionen Menschen hier leben, was Jon nicht verstehen kann, wie man nur so eingepfercht leben kann.
Laut Tyrion würde es hier für die Menschen mehr Arbeit geben und die Bordelle seien gut besucht. Zusammen mit Jon bittet sie die Königin um eine Waffenruhe, um gemeinsam die Bedrohung aus dem Norden zu bekämpfen.
Kurz bevor dieser sie erreicht, zieht Sandor ihn an einer Kette zurück. Er durchtrennt seinen Körper, wodurch er in zwei Hälften geteilt ist.
Zusätzlich trennt er eine Hand ab, die sich auch nach der Trennung noch weiter bewegt. Qyburn ist sehr beeindruckt davon und hebt die Hand auf.
Jon begibt sich zu Qyburn und nimmt die Hand und führt vor, welche Möglichkeiten sie haben, um die Wiedergänger zu töten.
Davos zündet die Fackel an, die Jon in der Hand hält. Jon demonstriert die Verbrennungsmethode, die Wiedergänger tötet.
Danach präsentiert er einen Dolch aus Drachenglas , mit dem er ebenfalls den Wiedergänger töten kann. Euron steht auf und schaut sich den Wiedergänger genauer an.
Er gibt an, dass er die ganze Welt bereist hat und viele Dinge gesehen hat. Doch dies sei das Erste, was ihm Angst machen würde.
Er geht zu Daenerys und sagt zu ihr, dass sie lieber zurück auf ihre Insel gehen soll, da sie nach dem Winter die beiden einzigen Überlebenden wären.
Euron verlässt die Verhandlungen. Cersei ist offenbar überzeugt und willigt der Waffenruhe ein, allerdings nur unter der Bedingung, dass Jon sich keiner Seite verpflichtet und sich in den Norden zurückzieht.
Dies lehnt er aus Ehrgefühl ab, da er bereits Daenerys die Treue geschworen hat, was Daenerys zwar mit Respekt vernimmt, jedoch auch mit Bedauern, da Cersei dadurch keine weitere Grundlage zu einer Verhandlung sieht.
Jon entgegnet, dass er es nicht tun kann, da, wenn alle Menschen nur noch lügen würden, es keine Wahrheit mehr geben würde. Während Tyrion abwesend ist, sprechen Daenerys und Jon getrennt von der Gruppe miteinander.
Sie erklärt ihm unter anderem, dass sie keine Kinder bekommen kann, da sie durch den Blutzauber, mit welchem sie Khal Drogo retten wollte, unfruchtbar geworden sei.
Beide kommen sich dadurch langsam näher, doch gleichzeitig taucht Tyrion gemeinsam mit seiner Schwester samt Gefolge auf. Tyrion konnte seiner Schwester in einem privaten Gespräch die Gefahr klarmachen, weshalb Cersei, offenbar ohne Bedingungen zu stellen, einwilligt, die Lennister-Streitkräfte nach Norden zu schicken.
Dadurch sollen die Nordmänner ihr Bündnis erkennen. Jorah Mormont warnt Daenerys jedoch davor, da es tausende Männer im Norden gäbe, die gegen ihren Vater gekämpft haben.
Es muss nur einen Mann mit einer Armbrust geben, der ihr silbernes Haar erkennt und sie daraufhin tötet.
Er würde dann als Held gefeiert werden. Sie sollte lieber auf ihrem Drachen nach Winterfell fliegen. Daenerys meint jedoch, dass sie nicht gekommen ist um den Norden zu erobern, sondern um ihn zu schützen.
Sie lehnt Jorahs Vorschlag ab und stimmt Jons Vorschlag zu. Später teilt er Sansa in einem Brief mit, dass das Gefolge gemeinsam nach Winterfell anreist, um sich dort auf die kommende Bedrohung vorzubereiten, in dem er da gegenüber Daenerys das Knied gebeugt hat, nun seinen Titel als König des Nordens ablegt.
Theon Graufreud bittet darum, einen Moment mit Jon sprechen zu dürfen. Davos verlässt den Thronsaal daraufhin, damit sie alleine reden können.
Theon spricht Jons Tat in Königsmund an. Er hätte lügen können, um Cersei zu sagen, was sie hören will. Allerdings sagte er ihr die Wahrheit, obwohl er wusste, was es ihn kosten würde.
Jon hätte schon immer gewusst, welche Entscheidung richtig sei, schon als sie klein waren. Jon verneint dies und meint, dass er viele Dinge getan hat, die er bereuen würde.
Laut Theon sei dies nichts im Vergleich zu ihm, was Jon bestätigt. Theon erzählt, dass er immer nur das Richtige tun wollte, er wollte immer die richtige Sorte Mensch sein, wusste aber nicht was dies bedeuten würde.
Es schien für ihn, als hätte er eine unmögliche Wahl zu treffen - Stark oder Graufreud. Theon hat sein Andenken verraten, aber er sei ihm geblieben.
Er ist ein Teil von Theon, genauso wie er ein Teil von Jon ist. Jon würde nicht zustehen Theons Taten zu vergeben, jedoch würd er ihm die Taten vergeben, die er vergeben kann.
Er braucht nicht zu wählen, da Theon ein Graufreud und ein Stark sei. Theon erzählt von Asha und seiner Gefangenschaft. Sie sei die einzige gewesen, die versucht hat ihn zu retten.
Sie würde ihn nun brauchen. Jon fragt ihn, weshalb er dann noch mit ihm reden würde, woraufhin Jon den Saal verlässt.
Währenddessen schlafen Daenerys und Jon miteinander. Die Nordmänner beobachten die Ankunft der Fremden und sind misstrauisch. Jon erwähnt gegenüber Daenerys, dass die Nordmänner von Natur aus misstrauisch gegenüber Fremden sind.
Auf Winterfell reitet Jon sofort zu Bran hin und küsst ihn auf die Stirn und bewundert, wie erwachsen sein Bruder wirkt.
Jon umarmt Sansa, die ihn anlächelt und seine Umarmung erwidert. Sofort fragt Jon nach Arya und Sansa meint, dass sie irgendwo herumschleiche.
Daraufhin stellt Jon den anderen Daenerys vor. Sansa erklärt ihren Befehl, alle Bannermänner nach Winterfell gerufen zu haben. Der junge Ned Umber wird losgeschickt, seine Heimat den Letzten Herd zu evakuieren und alle nach Winterfell zu bringen.
Jon befiehlt daraufhin auch die Burgen der Nachtwache zu evakuieren. Daraufhin hält Lyanna Mormont nicht mehr an sich und macht Jon Vorwürfe darüber, dass er das Knie vor der Drachenkönigin gebeugt hat.
Auch die anderen Nordmänner machen ihren Unmut über die neue Königin deutlich. Jon verteidigt sich, dass er anders den Norden nicht hätte beschützen können und dass er sich für den Norden und gegen die Krone entschieden hat.
Sansa will verärgert wissen, wie sie alle ernähren sollen, da die Vorräte für so ein riesiges Heer nicht ausreichen werden.
Auch macht sie sich Sorgen, wovon sich die Drachen ernähren werden. Jon steht Gedanken versunken im Götterhain und wird unvermittelt von Arya angesprochen.
Er ist überrascht, dass sie sich an ihn heranschleichen konnte. Die beiden umarmen sich glücklich.
Jon bemerkt Nadel und will wissen, ob sie es schon benutzt hat. Stolz zeigt er ihr Langklaue. Selbst in den Frostfängen erfreut er sich an den Wundern der Natur.
Jon bewundert Daeron I. Targaryen , weil dieser mit nur 14 Jahren Dorne erobert habe. Jon fragt sich oft, was Tyrion wohl über manche Menschen sagen würde.
Diese Entscheidung beinhaltet aber auch, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, womit er lange zu kämpfen hat. Das Geheimnis um Jons Mutter bleibt in den Büchern ungewiss.
Jedoch wird vermutet, dass Wylla seine Mutter ist, da Edric Dayn erzählt, dass er und Jon Milchbrüder sind siehe unten. Jons Anwesenheit auf Winterfell ist ein häufiger Streitpunkt zwischen Eddard und Catelyn, die in ihm eine stete Erinnerung an die Untreue ihres Mannes sieht.
Daher verhält sie sich gegenüber Jon kühl und distanziert. Sie gibt ihm das Gefühl, unerwünscht zu sein. Eddard behandelt ihn jedoch wie seine anderen Kinder, mit denen Jon ein gutes Verhältnis aufgebaut hat, insbesondere mit Robb und Arya.
Robb und Jon erlaubten sich einmal einen Scherz mit ihren jüngeren Geschwistern, als sie noch klein waren: Robb führte Sansa, Arya und Bran in die Gruft von Winterfell, wo er ihnen von den Geistern der Verstorbenen erzählte.
Dann stieg der mit Mehl bestreute Jon aus einem der Gräber. In seiner Kindheit träumte Jon immer davon, einmal für seine Heldentaten geehrt zu werden.
Sein liebster Kindheitstraum war, dass er seinem Vater das Leben rettet und dafür das Ahnenschwert Eis als Belohnung erhält.
Später schämt er sich dafür, denn er hätte Robb in diesem Traum dessen Geburtsrecht streitig gemacht. Jon Schnees Herkunft bleibt ein Rätsel, da Eddard nur selten und nie ausführlich oder eindeutig über dieses Thema gesprochen hat.
Als Eddard das Urteil mit seinem Ahnenschwert Eis vollzieht, rät Jon dem siebenjährigen Brandon Stark , der zum ersten Mal bei einer Hinrichtung dabei sein darf, nicht wegzuschauen, da sein Vater ihn beobachte.
Er weist ihn darauf hin, dass die Anzahl der männlichen und weiblichen Welpen genau der Anzahl der legitimen Stark-Kinder entspricht, was er für ein Zeichen hält.
Die Gruppe wird von Tyrion Lennister begleitet, der die Mauer sehen will. Auf dem Weg dorthin treffen sie auf Yoren und zwei Anwärter, und Jon ist bestürzt, wie heruntergekommen die Männer der Nachtwache offenbar sein können.
Er verachtet die anderen Rekruten, die diese Gefühle erwidern und ihm seine edle Herkunft und seine gute Ausbildung übel nehmen.
Vor allem als sein Onkel Benjen die Mauer für einen Patrouillenritt verlässt, fühlt sich Jon sehr alleine. Er versucht fortan, die anderen zu unterstützen und zu trainieren, was ihm die Feindschaft mit dem Waffenmeister Ser Allisar Thorn einbringt.
Beim Abendessen setzt er sich zu Sam und dieser erzählt ihm seine Geschichte und wie sein Vater ihm gedroht hat, ihn umzubringen, wenn er nicht auf sein Erbe verzichtet und das Schwarz anlegt.
Später versucht er die anderen Rekruten zu überreden, Sam in Zukunft in Ruhe zu lassen. An dem Tag, an dem er aus der Ausbildung von Ser Allisar entlassen wird, macht er sich Sorgen um Sam, der in der Ausbildungsgruppe zurückbleiben soll.
Er macht einen nächtlichen langen Ausritt und denkt darüber nach, ob er überhaupt den Eid ablegen will, denn ihm wird klar, dass er dann niemals die Welt sehen wird.
Dann aber besinnt er sich eines Besseren und geht zu Maester Aemon , um dafür zu bitten, dass dieser Sam als Kämmerer aufnimmt.
Zusammen gehen sie zur Zeremonie in die Septe, wo Jon zu seinem Entsetzen erfährt, dass auch er den Kämmerern zugeteilt wird. Zornig beschwert er sich darüber, bis Sam ihm klarmacht, dass er als persönlicher Kämmerer von Jeor Mormont wahrscheinlich zum neuen Lord Kommandanten erzogen werden soll.
Auf der Reise entdeckt Geist eine verweste menschliche Hand. Die Leichen haben seltsame Merkmale, sodass Mormont befiehlt, sie in die Festung zu bringen, damit Maester Aemon sie untersuchen kann.
Als Ser Allisar Jon als Verräterbastard beschimpft, geht dieser mit einem Dolch auf ihn los und wird unter Arrest gestellt.
In der folgenden Nacht entpuppt sich die Leiche Othors als Wiederkehrender , der versucht, in Mormonts Schlafgemach einzudringen.
Durch Sam hat Jon von Robbs Feldzug im Süden erfahren, was ihn in einen argen Gewissenskonflikt bringt, denn er fühlt sich Robb gegenüber nun wie ein Feigling, weil er nicht mitkämpft.
Maester Aemon lässt ihn zu sich rufen und erklärt ihm, warum die Männer der Nachtwache keine Familie haben dürfen. Als Jon patzig antwortet, niemand könne wissen, wie er sich fühle, erzählt ihm Aemon von seiner Familie und dass er der Sohn von Maekar I.
Targaryen ist. Nachsichtig konfrontiert er Jon damit und macht ihm klar, dass er im Süden nichts anrichten könne, dass sein Platz vielmehr bei der Nachtwache sei.
Jon verspricht, dass er nicht mehr versuchen werde, zu fliehen. Targaryen verzichtete. Nach einer Nacht bei Crasters Bergfried ziehen sie weiter.
Jon erfährt, dass Mormont hier erst einmal Stellung beziehen möchte, was aber bedeutet, dass sie nicht weiter nach Benjen Stark suchen können.
Geist führt Jon zu einer Stelle, wo jemand vor kurzem einen Umhang der Nachtwache vergraben hat: darin befinden sich Pfeil- und Speerspitzen aus Drachenglas.
Qhorin wünscht sich Jon Schnee in seiner Gruppe. Qhorin schickt Jon und Steinschlange los, die in der Nacht den Pass erklettern, die drei Wildlinge überraschen und zwei von ihnen töten.
Jon nimmt das Wildlingsmädchen Ygritte gefangen. Dafür lassen sie ihn allein. Jon hebt sein Schwert, bringt es aber nicht fertig und lässt Ygritte laufen.
Am nächsten Tag hat er einen ersten bewussten Wolfstraum , in dem er von Bran träumt, dessen Gesicht in einem Wehrholzbaum ist, und dann ist er im Körper von Geist und blickt auf das Lager von Manke Rayder, bevor Geist von einem Adler angegriffen wird.
Qhorin entscheidet sich, umzukehren, nachdem sie den schwer verletzten Schattenwolf gefunden und versorgt haben. Alle Versuche, sie abzuhängen scheitern, und am Ende bleiben nur noch Qhorin und Jon übrig.
Halbhand befiehlt Jon, zu den Wildingen überzulaufen und in Erfahrung zu bringen, was sie vorhaben. Als sie von Rasselhemd und seinen Leuten eingeholt werden, gehorcht Jon Qhorins Befehl, und als die Wildlinge verlangen, dass er Qhorin als Zeichen seiner Glaubwürdigkeit töten soll, tut er das mit der Hilfe von Geist.
Ygritte, die in der Gruppe ist, spricht sich für Jon aus und so wird er erst einmal von den Wildlingen aufgenommen. Jon wird von Rasselhemd in Mankes Lager am Milchwasser gebracht.
Manke verhört Jon und erklärt ihm, dass er ihn bereits zweimal gesehen habe: einmal, als Jon noch ein Kind war, und dann vor zwei Jahren auf dem Fest für König Robert auf Winterfell.
Mance refuses to kneel to Stannis, and Mance is burned at the stake by the red priestess Melisandre. Jon shoots Mance before he succumbs to the fire.
Stannis offers to legitimize Jon as lord of Winterfell in exchange for his support, but Jon remains loyal to his vows.
Jon is voted the new Lord Commander of the Night's Watch, initially tying with his nemesis Thorne before the tie is broken by Maester Aemon's vote.
Jon's intention to bring the wildlings into the Seven Kingdoms and grant them lands south of the Wall further enrages Thorne's faction of the Watch, who all hold a hatred for the wildlings.
Jon travels to the wildling village of Hardhome, seeking their support for his plan to ally the Night's Watch and the wildlings against the growing threat of the White Walkers.
Several thousand come agree to come with Jon, but the rest are massacred when the White Walkers attack the village, although Jon discovers their vulnerability to Valyrian steel when he destroys one with Longclaw.
Jon returns to the Wall, where he learns that Stannis has been defeated by the Boltons. Later, he is lured to his death by Thorne and his men, who are angry Jon led the wildlings south of the Wall.
They assassinate Jon for his perceived betrayal of the Night's Watch. Davos Seaworth , Dolorous Edd Tollett, and other brothers of the Watch loyal to Jon barricade themselves in a room with Ghost and Jon's body, and an attack by Thorne and his men is thwarted by the arrival of Tormund and his wildlings.
Davos encourages Melisandre to attempt to resurrect Jon. The ritual seemingly fails but Jon suddenly awakens.
After hanging Thorne and the other ringleaders of Jon's assassination, Jon passes his command to Edd and declares he has been released from his Night's Watch vows by death.
He makes plans to leave Castle Black. Jon is reunited with his half-sister Sansa Stark , who has fled her abusive husband Ramsay Bolton and seeks Jon's aid in retaking Winterfell from the Boltons.
Jon refuses until a threatening message arrives from Ramsay demanding Sansa's return and announcing Ramsay's possession of their brother Rickon.
Jon, Sansa, Davos, and Tormund travel the North to recruit an army to take back Winterfell and rescue Rickon, but many houses refuse to support them and their forces grow to only half the size of Bolton's.
Jon plans for battle. As the armies assemble, Ramsay kills Rickon in order to provoke Jon and lure the Stark forces out of position.
The ploy works and the outnumbered Stark forces are surrounded and nearly slaughtered, but then the Knights of the Vale of House Arryn arrive with Sansa and Petyr Baelish and rout the Bolton army.
Jon pursues Ramsay back into Winterfell and subdues him, but allows Sansa to decide his death. Jon gathers the lords of the North and warns them of the threat of the White Walkers.
The Northern lords declare Jon the new King in the North. Meanwhile, Bran Stark has a vision of the past which shows Ned reuniting with his dying sister Lyanna in the Tower of Joy.
She makes him swear to protect her son with Rhaegar Targaryen , who is revealed to be Jon. Jon prepares the North's defense against the White Walkers.
He receives a message from Cersei Lannister that he swear his allegiance to her, as well as an invitation to Dragonstone from Daenerys Targaryen 's Hand Tyrion.
In a message from Sam, Jon learns Dragonstone has a deposit of dragonglass, to which the White Walkers and wights are vulnerable.
He decides to meet with Daenerys. Daenerys wants Jon to bend the knee but Jon refuses, insisting that the White Walkers are a threat to all of humanity.
Tyrion persuades Daenerys to let Jon mine dragonglass as a gesture of goodwill. Jon discovers cave drawings of the First Men and the Children of the Forest fighting the White Walkers and invites Daenerys to view them.
As part of the plan to convince Cersei that the army of the dead is real, Jon leads an expedition beyond the Wall to capture a wight to provide proof of it.
During the mission, when Jon kills a White Walker, the wights it had reanimated are destroyed. He realizes that killing the Night King will kill the entire army of the dead.
When Jon and his party are surrounded by wights, Daenerys comes to their aid with her dragons. However, one of the dragons, Viserion, is killed by the White Walker's commander, the Night King, who prepares to kill another and Jon tells Daenerys and the others to escape.
Daenerys is forced to flee without Jon but Benjen arrives to rescue him, sacrificing himself. Later, Daenerys vows to fight the Night King with Jon and he swears fealty to her as his queen.
Jon and Daenerys travel to King's Landing to parley with Cersei. Cersei is apparently convinced to declare a truce so that the Lannisters may aid in the battle against the dead but later reveals to Jaime that she has no intention of keeping her word.
Having fallen in love, [89] Jon and Daenerys give in to their feelings for each other and have sex on their voyage north while unaware they are related by blood.
Jon returns to Winterfell and is reunited with Bran and Arya. He learns the Wall has been breached by the White Walkers. Though they have readied Winterfell for battle, Sansa and the Northern lords are angry over Jon bending the knee to Daenerys.
Jon's bond with Daenerys continues to grow, and he rides one of her dragons, Rhaegal. Sam tells Jon the truth about his identity as Aegon Targaryen.
Later, Jon reveals this to Daenerys. The White Walkers arrive and Jon attempts to engage the Night King in single combat but is stopped when the Night King reanimates the dead to fight Jon.
Jon attempts to pursue him to the Godswood, where Bran is waiting to lure the Night's King, but is cornered by the undead Viserion.
Jon prepares to fight Viserion, but the Night King is killed by Arya, destroying the army of the dead.
In the celebrations afterwards, Jon is praised by the wildlings. This troubles Daenerys, who fears the people of Westeros would prefer Jon as their ruler over her.
Jon is troubled by his blood relation to Daenerys, causing him to withdraw from their sexual intimacy. Jon assures Daenerys that he has no desire to take the Iron Throne, renouncing his claim for hers, but insists he must be honest with his sisters about his true parentage.
Jon tells Sansa and Arya, swearing them to secrecy, but Sansa sees him as a preferable alternative to Daenerys and tells Tyrion. Jon leads the Northern forces to help Daenerys claim the Iron Throne.
They take King's Landing and the city surrenders to Daenerys. However, having been driven mad by her recent losses and betrayals, Daenerys burns the city, killing hundreds of thousands of innocent civilians.
Afterward, she declares she will wage war on the rest of the world. Arya and Tyrion warn Jon that Daenerys will view his heritage as a threat and she is a threat to the Starks.
Tyrion tells Jon that despite Jon's love for Daenerys, it is his duty to kill her to protect the people. Jon confronts Daenerys but, unable to dissuade her from further destruction, reluctantly kills her and she dies in his arms.
Jon is imprisoned by the Unsullied and awaits execution. Tyrion convinces the lords of Westeros to set up a new system of kingship, with Bran elected the King of the Six Kingdoms the North having been granted independence.
Bran sentences Jon to the Night's Watch to appease Daenerys' supporters as a compromise. Jon returns to Castle Black and leads the wildlings to return to their lands beyond the Wall.
From Wikipedia, the free encyclopedia. House Stark Television: House Targaryen. Ygritte Television: Daenerys Targaryen. Coat of arms of the Night's Watch and House Stark.
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Da Davos jedoch ein langjähriger Schmuggler war, eine Straftat für die normalerweise die Hand des Schmugglers abgetrennt wurde, sollte Davos ebenfalls die Hand verlieren. Robert selbst widmet sich kaum noch den Ego Guardians Of The Galaxy. Wie lautet ihr Name? Er nimmt sie in A Clash of Kings sogar, entgegen Tywins Anweisung, mit nach Königsmund, besorgt ihr ein Haus und Diener und sorgt dafür, dass sie dort sicher ist. Dieser schlägt vor, sich zur Mauer zu begeben, wo die Nachtwache bedrängt wird. Jaime kehrt Tyrion danach Wolf Of Wallstreet Stream Rücken zu. Er wird als nicht besonders ansehnlicher und sehr ernster junger Mann beschrieben.Jon Schnee Navigation menu Video
john schnee
Jon Schnee Entwicklung vom Bastard zum König des Nordens
Jon Schnee ihrer Niederlage im Bürgerkrieg sind nur noch drei Targaryens übrig, von denen zwei Zuflucht auf dem östlichen Nachbarkontinent Essos gesucht haben. Nur so kann er den Tod weiterer Unschuldiger verhindern. Auch ansonsten ist Aemon ein intelligenter Ratgeber, dem aber sein Alter zu schaffen macht. Dort angekommen bereitet ihm Tywin einen Carl Raddatz Empfang. Zu seinen Halbgeschwistern — insbesondere zu Arya — pflegt er hingegen ein sehr gutes Verhältnis. Kinderkriegen A Storm of Swords wird deutlich, dass er heimlich Ed Sinclair Kontakt mit Tywin Lennister steht; nachdem Winterfell gefallen ist und sich die Lage im Süden geändert hat, sieht Roose nun eine Möglichkeit, davon zu profitieren. Tyrion verliebte sich und machte ihr einen Heiratsantrag, den sie annahm. Sie wird als schöne und ehrgeizige junge Frau beschrieben, die sich ihrer hohen Stellung bewusst ist, sich jedoch der Anerkennung ihres Vaters nicht immer sicher fühlt und vermutet, dass dieser lieber Fernseher Comic Bruder Quentyn als Erben einsetzen möchte. Die Ehe wurde 2 Wochen später annulliert.Jon verteidigt dies mit Quorins eigenem Plan, Jon als vermeintlichen Deserteur bei den Wildlingen einzuschleusen, was auch Quorins Tod beinhaltete.
Letztendlich sei er zurückgekehrt, um seine Brüder vor den bevorstehenden Angriffen zu warnen. Er rechnet damit, zum Tode verurteilt zu werden, doch Maester Aemon entscheidet, dass dies nicht heute geschehen solle - sie brauchen jeden Kämpfer für die bevorstehende Schlacht.
Thorn ist wütend über Aemons Entscheidung, doch dieser entgegnet, dass Jon weiterhin ein Mann der Nachtwache, seine Geschichte die Wahrheit und er folglich nicht des Eidbruchs schuldig sei.
Auf die Frage Thornes, woher Aemon seine "magische" Fähigkeit habe, die Wahrheit zu erkennen, erklärt er dies mit seinem Aufwachsen in Königsmund.
Nach einigen Tagen trifft die Meldung von Wildlingsangriffen südlich der Mauer und der Festung ein, was auf den bevorstehenden Angriff deuten lässt.
Sie sind die ersten seit Sam und Jon, die von der Expedition lebend zurückkehren und die Geschehnisse von Sam und Jon soweit sie können bestätigen.
Jon beginnt die neuen Rekruten zu trainieren und auf die Kampftaktiken der Wildlinge vorzubereiten. Dies missfällt Thorn, da er sich als kommender Lord Kommandant sieht, doch Slynt informiert ihn, dass Jon bei den Brüdern sehr beliebt sei.
Thorn will Jon vorerst von der Schwarzen Festung weghaben und genehmigt ihm einen Einsatz jenseits der Mauer, um die Mörder von Kommandant Mormont zu fassen und ihrer Strafe zuzuführen.
Zu ihnen gehört auch Locke , der sich zum Schein bei der Nachtwache eingeschlichen hat, um ihn im Auftrage von Roose Bolton zu überwachen.
Jon begibt mit sich mit seinen Gefährten zu Crasters Bergfried. Locke wird vorausgeschickt um die Lage auszukundschaften und entdeckt dabei auch einige Gefangene.
In der Nacht greifen sie an. Locke trennt sich von den übrigen Kämpfern und begibt sich zu den vorher entdeckten Gefangenen. Unter diesen erkennt er Bran, den er entführen will.
Locke wird jedoch von Hodor , in dessen Kopf Bran eingedrungen ist, getötet. Jon gelingt es derweil, den Anführer der Verräter, Karl Tanner , zu töten.
Neben Jon haben auch Grenn und Edd die Kämpfe unbeschadet überstanden. Jon und die anderen haben nicht bemerkt, dass sich die Gruppe um Bran ebenfalls in Crasters Bergfried befunden hat.
Deswegen können sie sich den Tod von Locke nicht erklären. Gemeinsam mit den befreiten Frauen von Craster brennen sie das Haus nieder.
Eines Nachts ertönt zweimal das Hornsignal - der Angriff der Wildlinge hat begonnen. Thorn hat das Kommando auf der Mauer. Unter seiner Führung hält die Wache auf der Mauer stand.
Als die Nachricht von der Verwundung Thornes bei Jon einrifft, übergibt er die Befehlsgewalt auf der Mauer an Edd, der den Angriff erfolgreich abwehren kann.
Jon kämpft derweil mit einigen Getreuen in der Schwarzen Festung weiter. Zuvor hat er Grenn den Auftrag erteilt, das Eistor zu halten. Jon gelingt es, mehrere Wildlinge zu töten.
Dabei kommt es auch zur Konfrontation mit Ygritte, als sie ihren Bogen auf ihn richtet, während er unbewaffnet da steht. Ygritte wird jedoch tödlich von einem Pfeil des Jungen Olly getroffen dessen Dorf und Familie von den Wildlingen um Ygritte zerstört worden war.
Der Angriff kann letztlich unter hohen Verlusten abgewehrt werden. Einzig der Wildling Tormund hat diese Attacke schwer verwundet überlebt.
Jon erkennt, dass dies nur der erste Angriff gewesen ist und weitere folgen werden. Einem weiteren wird die Nachtwache nicht standhalten können.
Er will zu Manke gehen, um ihn zu töten. Er hofft, dass sich dessen Armee dann auflösen wird. Jon, der sich als Sohn Ned Starks zu erkennen gibt, rät, Manke gefangen zu nehmen und alle Leichen zu verbrennen.
Stannis folgt diesem Ratschlag, da er Ned stets geachtet hat. Gemeinsam ziehen sie sich in die Schwarze Festung zurück und verbrennen auf Jons Anraten die gefallenen Männer.
Jon erblickt dabei erstmals Melisandre , die in die Flammen starrt. Jon Schnee trainiert nach der gewonnen Schlacht die neuen Rekruten. Er ist dabei sowohl streng als auch milde, sofern es angebracht ist.
Er wird von Melisandre im Namen Stannis' auf die Mauer gebeten. Stannis ist nicht unbemerkt geblieben, dass Jons Wort bei seinen Brüdern der Nachtwache und den Wildlingen viel Gewicht hat.
Er braucht jedoch dafür mehr Männer und will die Wildlinge in seine Armee eingliedern. Manke soll die Wildlinge überzeugen, das Angebot anzunehmen.
Anderenfalls würde nicht nur er, sondern auch sein Volk sterben. Doch Manke zieht den ehrenvollen Tod vor, selbst als sich ihm offenbart, dass er verbrannt werden soll.
Am Abend erhält er die letzte Gelegenheit, sich Stannis zu unterwerfen. Manke wünscht Stannis viel Glück, die Festung gegen das zu verteidigen, was kommen wird.
Jon ist innerlich zerrissen, während sich die Flammen um Manke schlingen. Stannis ist wenig darüber erfreut, dass Jon Manke einen schnellen Tod verschafft hat.
Stannis wollte durch Mankes Tod den Wildlingen seine Stärke demonstrieren. Er bezweifelt, dass die Menschen ihn als Lord akzeptieren werden, wenn er seinen Eid bricht.
Unterdessen kommt es zur Wahl eines neuen Lord Kommandanten. Es wird noch ein weiterer Kandidat vorgeschlagen, bevor Samwell Tarly das Wort ergreift.
In einer mutigen Ansprache schlägt er Jon als neuen Lord Kommandanten vor, da er es war, der nach Thorns Verwundung das Kommando übernahm und sie im Kampf anführte und sie so alle rettete.
Jon erhält dennoch einige wichtige Ratschläge von Stannis, um ein guter Anführer zu sein. Dieser verweigert jedoch den Befehl und beleidigt Jon vor den versammelten Brüdern der Nachtwache.
Jon kann eine solche Untergrabung seiner Autorität nicht dulden und lässt Slynt ergreifen. Slynt fühlt sich durch Thorn geschützt, doch dieser steht ihm nicht bei.
Slynt fleht um Gnade, doch Jon vollstreckt eigenhändig das Urteil. Nachdem Stannis feststellen musste, dass die Wildlinge ihm nicht folgen werden, überlässt er deren weiteres Schicksal Jon.
Jon bietet nun Tormund dieselben Bedingungen an, die er Manke angetragen hat. Er bittet ihn die restlichen Wildlinge jenseits der Mauer hinter die Mauer zu führen und endlich Frieden zu suchen, bevor die lange Nacht beginnt.
Er löst sogar die Ketten Tormunds und jener willigt ein, sich nach Hartheim zu begeben, wo sich die meisten Menschen des Freien Volkes zurzeit aufhalten.
Doch dieser bleibt seinem Eid treu, aber auch weil er zugibt eine andere zu lieben. Jon sieht sich einer wichtigen Entscheidung gegenüber und bittet Maester Aemon um Rat.
Maester Aemon rät ihm, endlich den Jungen in Jon selbst zu töten und den Mann hervortreten zu lassen. Er ist jetzt Lord Kommandant und was er immer für notwendig erachtet zu tun, soll er mit Bestimmtheit tun.
Jon will sie hindurch lassen und ihnen Siedlungsland geben. Zur Untermauerung löst er sogar Tormunds Fesseln.
Tormund ist einverstanden, besteht jedoch darauf, dass Jon ihn nach Hartheim begleitet, um so Vertrauen herzustellen.
Dafür bekam er vor Stannis Abreise dessen Schiffe um nach Hartheim zu segeln und so viele wie möglich zu retten. Obwohl sich Widerstand gegen Jons Plan regt, begibt er sich zusammen mit einigen Brüdern, sowie Tormund und seinen Leuten nach Hartheim.
Das Kommando übergibt er an Ser Allisar Thorn. Jon erreicht mit der Flotte Hartheim. Er wirft Tormund Verrat vor und wird von diesem erschlagen.
Jon spricht in der Langhalle vor den versammelten Stammesführern. Er muss im Verlauf zugeben Manke getötet zu haben, was die Wildlinge gegen ihn aufbringt.
Tormund setzt sich jedoch für ihn ein und sagt, dass es ein Akt der Gnade war. Einige der Wildlinge vertrauen zwar nicht Jon, jedoch Tormund und willigen in eine Evakuierung ein.
Andere mistrauen Jon und der Nachtwache und ziehen es vor zu bleiben. Kurz nachdem die Evakuierung von tausenden von Wildlingen begonnen hat, zieht von den Klippenrändern ein Schneesturm herauf und sie erkennen, dass die Wanderer und die Armee der Toten gekommen sind.
Lange können sie das Tor gegen den Anstrum jedoch nicht halten und mehr Untote strömen in das Dorf und massakrieren die Wildlinge.
Viele versuchen zweifelt auf die Beiboote zu gelangen, andere suchen ihr Glück im Kampf. Jon führt die mit ihm gereisten Brüder der Nachtwache in den Kampf.
Jon führt die Überlebenden zur Mauer. Thorn zögert einen Moment, ihnen das Tor zu öffnen, lässt sie aber letztendlich doch passieren. Thorn meint, dass Jon ein gutes Herz habe, was sie jedoch alle in den Tod führen wird.
Jon berät sich mit Sam, welcher ihn bittet, nach Altsass gehen zu drüfen, um sich zum Maester ausbilden zu lassen. Jon stimmt dem nach kurzem Zögern zu und erlaubt ihm Goldy und den jungen Sam mit sich zu nehmen.
Davos Seewert , der von Stannis zur Schwarzen Festung zurück geschickt wurde, versucht Jon zu überzeugen, die Wildlinge in den Kampf zu führen.
Jon muss dies energisch ablehnen. Da erscheint Melisandre in der Festung, welche sich vor der Entscheidungschlacht zwischen Stannis und den Boltons entfernt hatte.
Er wird in Richtung des Inneres Tor geführt, wo sich bereits einige Brüder der Nachtwache versammelt haben. Dort sieht er jedoch nur ein Schild mit der Aufschrift "Verräter".
Dabei rufen sie "für die Wache". Jon bricht tödlich verwundet zusammen. Er entdeckt das Kreuz mit dem Schriftzug "Verräter".
Gemeinsam tragen sie den Leichnam in das Zimmer von Davos. Später kommt Melisandre dazu und ist schockiert über Jons Tod, da sie ihn in den Flammen kämpfend in Winterfell gesehen hat.
Davos könne bis vor Einbruch der Nacht nach Süden reisen, und den anderen Brüdern würde Straferlass gewährt.
Der Zwiebelritter fragt Melisandre, ob sie Jon wiederbeleben kann. Schnee wird ins Leben geholt, jedoch ist hierbei noch nicht klar, ob er durch die rote Priesterin zurückgebracht wurde oder er von Geist zurück in Jon gewargt ist.
Jon ist sichtlich irritiert, dass er lebt. Er wird von Davos gefunden und sofort in eine Decke gehüllt. Das Letzte, woran er sich erinnert, ist, dass seine Brüder ihn ermordet haben.
Er ist davon überzeugt, tot sein zu müssen, weshalb er sich fragt, warum er wieder zurück ist. Lord Kommandanten der Nachtwache. Er beendet seinen Dienst mit den Worten "Meine Wache ist zu ende".
Eddison will Jon überreden, die Nachtwache nicht zu verlassen da er genau weiss, was Richtung Mauer unterwegs ist. Als Jon und Sansa sich sehen, fallen sie sich in die Arme.
Sansa und Jon unterhalten sich über die Vergangenheit, als sie noch in Winterfell lebten. Jon will nicht mehr kämpfen, da er seit seiner Abreise von Winterfell nichts anderes gemacht hat, als zu kämpfen.
Er überbringt eine Nachricht an Jon. Ramsay demonstriert in der Nachricht seine Macht und teilt mit, dass Rickon sein Gefangener ist.
Dies ändert Jons Meinung, nicht kämpfen zu wollen. Mit den Wildlingen haben sie eine 2. Diese reicht jedoch nicht gegen die Boltons aus, da sie mindestens eine 5.
Jedoch gibt es einige kleinere Häuser, die in Frage kommen, so z. Zusammen sind diese Häuser so stark wie die Umbers und die Karstarks.
Sollten Siege folgen, steigt die Moral. Nicht nur bei den eigenen Häusern, sondern auch bei potenziellen Verbündeten.
Sansa berichtet, von der Rückeroberung von Schnellwasser durch Brynden Tully. Später reisen Jon und Sansas Gefolge von der Mauer ab.
Sie besuchen verschiedene Häuser um deren Beistand zu erbitten. Angefangen mit den Wildlingen. Der nächste Halt ist die Bäreninsel.
Begeistert ist Jon darüber nicht gerade nimmt diese aber. Bei Haus Glauer sieht die Sache etwas anders aus. Lord Glauer befürchtet Ramsay könnte rausfinden das er mit Jon geredet hat und dies könnte Probleme geben.
Lord Glauer weigert sich in Jons Armee einzuziehen. Haus Glauer schliesst sich nicht Haus Stark an. Vor Winterfell treffen Jon und Ramsay aufeinander.
Ramsay möchte dies nicht, da er sich nicht sicher ist, ob er diesen Kampf überleben würde, da der Norden behauptet, Jon sei der beste Schwertkämpfer überhaupt.
Er habe aber eine Armee, bei der er sich sicher ist, dass er gewinnt. Am nächsten Tag stehen sich beide Armeen gegenüber. Ramsay präsentiert Rickon der gegnerischen Armee.
Er zückt ein Messer und trennt die Fesseln. Rickon solle ein Spiel mitspielen, nämlich auf Jon zuzulaufen, was dieser tut.
Kurz bevor Jon und Rickon sich erreichen, trifft ein Pfeil Rickon, welcher diesen unmittelbar tötet. Hinter Jon machen Davos und Tormund sich bereit, anzugreifen.
Jon spornt sein Pferd Richtung Feind an. Sein Pferd wird jedoch von Pfeilen getroffen und bricht zusammen. Nun lässt Ramsay die Kavallerie los.
Jon steht nun alleine vor der gegnerischen Kavallerie. Kurz bevor diese ihn erreichen, prallen beide Parteien aufeinander. Die Toten häufen sich rapide.
Sie richten die Speere nach vorne und ziehen den Kreis immer kleiner. Jon wird von den eigenen Truppen zu Boden geworfen und zertrampelt, kann sich jedoch befreien und sieht Tormund, der von Kleinjon verprügelt wird.
Als die Situation immer aussichtsloser wird, ertönt plötzlich ein Horn. Plötzlich wird das Wappen des Haus Arryn sichtbar. Jon kann sich aus dem Ring befreien und erblickt Ramsay Bolton Ramsay.
Ramsay möchte sich in Winterfell verschanzen und ist sich sicher, dass sie nicht reinkommen werden, da sie keine Belagerungsgeräte haben.
Wun Wun schlägt das Tor allerdings mit Leichtigkeit ein. Im Burghof wird er von so viele Pfeilen getroffen, dass dieser auf die Knie fällt.
Jon sieht Wun Wun traurig an. Wun Wun stirbt nachdem ein Pfeil in sein Auge einschlägt, welcher von Ramsay abgefeuert wurde.
Dieser schlägt nun vor, den Konflikt auf alte Art zu beenden. Dieser hält aber bereits einen Schild vor sich und fängt den ersten Pfeil ab.
Ramsay wird an einen Stuhl gefesselt und im Zwinger eingesperrt, wo er von Sansa aufgesucht und seinen eigenen Hunden überlassen wird.
Damit steht Winterfell wieder unter der Kontrolle des Hauses Stark. Jon steht mit Melisandre im Hauptsaal, als plötzlich Davos wutentbrannt reinstürmt.
Er wirft ihr den von ihm eigens für Prinzessin Sharin geschnitzten Hirsch zu und fordert sie auf zu sagen, wem dieser Hirsch gehörte. Davos verlangt auch zu erfahren, was Melisandre mit der Prinzessin gemacht hat.
Da keine Antwort folgt, schreit er die Aufforderung in ihr Gesicht. Nach einem Moment des Zögerns gesteht sie, Sharin Baratheon auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu haben.
Jon ist über die Aussage sichtlich schockiert. Davos möchte wissen, warum sie das getan hat. Sie antwortet, dass der Sieg nicht erreicht werden konnte, die Pferde starben und die Männer desertierten.
Melisandre wollte Sharin dem Herrn des Lichts opfern, um einen Sieg zu erringen. Dies muntert Davos in keinster Weise auf und er antwortet, dass Stannis trotzdem tot ist.
Er erbittet Jon, Melisandre hinrichten zu lassen. Jon verbannt daraufhin Melisandre aus dem Norden. Sollte sie zurückkehren würde sie durch den Strick zum Tode verurteilt werden.
Als sie aus dem Saal gehen will, stellt sich Davos in den Weg. Er droht ihr, bei einer Rückkehr sie selbst zu töten. Mit diesen letzten Worten reist Melisandre von Winterfell gen Süden ab.
Jon und Sansa treffen sich auf dem Wehrgang von Winterfell, als Jon der wegreitenden Melisandre hinterhersieht.
Sie sprechen darüber, dass sie sich gegenseitig trauen müssen und dass Kleinfinger vermutlich versucht, einen Keil zwischen sie zu treiben.
Er trägt allen Maestern auf, jedes Material an Drachenglas, dass sie finden können, zusammenzutragen. Dies wird jedoch nur sehr widerwillig akzeptiert, doch erneut ist es Lyanna Mormont , welche Jon wohlwollend zur Seite steht, und verkündet das sofort alle Männer und Frauen auf der Bäreninsel im Kampf unterrichtet werden.
Während Sansa die beiden Häuser bestrafen und ihre angestammten Sitze an loyale Familien geben will, plädiert Jon für eine Begnadigung ob der alten Zeiten willen und weil er die Kinder nicht für die Fehler ihrer Väter bestrafen will.
Nach der Versammlung versucht Jon seine Differenzen mit Sansa auszuräumen und ermahnt sie, seine Autorität nicht offen vor seinen Vasallen zu untergraben.
Ihr Verhältnis bleibt angespannt. Als Jon auch einen Brief von Samwell Tarly aus der Zitadelle bekommt, und von der Existenz von Drachenglas auf Drachenstein erfährt, tritt er erneut vor die versammelten Lords des Nordens.
Er setzt sie über die beiden Briefe in Kenntnis und erläutert seinen Entschluss nach Drachenstein zu reisen. Doch Jon ist fest entschlossen und übergibt den Norden in seiner Abwesenheit an Sansa, woraufhin sie ihn gehen lässt.
Er schwört ihm, ihn zu töten, sollte er Sansa jemals berühren. Dann bricht er mit Davos und einer Eskorte nach Drachenstein auf.
Jon trifft auf Drachenstein ein. Zuletzt haben sie sich vor Jahren auf der Mauer gesehen. Als sie Daenerys vorgeführt werden verläuft ihre erste Zusammenkunft nicht besonders gut.
Jon berichtet ihr von der Gefahr, die vom Nachtkönig und der Armee der Toten ausgeht und bittet um Unterstützung.
Kurz darauf trifft Jon an einer Klippe auf Tyrion. Jon sieht die Reise inzwischen als Fehler an, doch Tyrion versucht ihm die Wichtigkeit eines möglichen Bündnisses aufzuzeigen und erkennt zudem, dass Jon aus einem bestimmten, bisher noch nicht ausgesprochenem Grund nach Drachenstein gekommen ist.
Hierauf erzählt er ihm, dass er Drachenglas im Kampf gegen den Nachtkönig benötigt. Als Jon dann erneut auf Daenerys trifft, erkennen die beiden, dass sie einander gar nicht so unähnlich sind, wobei ihre Unterhaltung dennoch angespannt bleibt.
Nach einer Bedenkpause erhält er dann von ihr die Erlaubnis Drachenglas abzubauen und in den Norden zu bringen. Jon zeigt Daenerys die Höhle voller Drachenglas.
Jon schlussfolgert, dass die Kinder und die Menschen einst zusammen gegen die Wanderer gekämpft haben und dass sie es genauso machen müssen.
Daenerys verspricht ihm in den Kampf zu folgen, allerdings nur als seine Königin. Jon versucht ihr klar zumachen, dass der Norden nach allem keiner Südländischen Königin mehr folgen wird, doch Daenerys glaubt, dass nicht der Stolz der Nordmänner, sondern Jons eigener Stolz zwischen ihnen steht.
Er erinnert sie daran, dass sie von ihren Anhängern als Hoffnung auf eine bessere Welt angesehen wird und ein solches Vorgehen würde nur deutlich machen, dass sie auch nicht besser wäre als die bisherigen Herrscher.
Nachdem Daenerys aufgebrochen ist, wandern Jon und Davos über die Burgtreppen und unterhalten sich über Daenerys.
Davos ist aufgefallen, dass Jon an Daenerys Interesse hat, doch Jon glaubt, dass er sich voll auf die Gefahren im Norden und nicht auf Daenerys konzentrieren muss.
Davos weist sofort auf Jons Stellung als König hin, ist sich aber dann unsicher ob er ihn König Snow, König Jon oder anders nennen soll.
Missandei wunrdert sich, dass Jon nicht den Namen seines Vaters trägt, da es in ihrer Heimat keine Ehen und dementsprechend keine Bastarde gibt.
Missandei bekräfigt ihren Glauben an Daenerys Sache und dass sie Frei ist jederzeit zu gehen. Davos will daraufhin scherzhaft zu Daenerys überwechseln.
Sie werden von Theon Graufreuds Ankunft unterbrochen. Zum ersten Mal seit ihrer gemeinsamen Kindheit stehen Jon und Theon sich wieder gegenüber und Jon packt Theon am Kragen und macht ihm deutlich, dass die Rettung von Sansa der einzige Grund ist, warum er Theon nach all dessen Verbrechen an den Starks am Leben lässt.
Jon befindet sich auf einem Felsen von Drachenstein, als Daenerys auf dem schwarzen Drachen Drogon zurückgeflogen kommt. Dieser landet direkt vor ihm.
Jon zieht einen Handschuh aus und überwindet sich dazu, Drogons Schnauze zu streicheln. Daenerys merkt, dass Jon ihrem Feldzug in der Weite skeptisch gegenübersteht.
Sie erinnert ihn, dass bei der Rückeroberung von Winterfell ebenfalls mehrere tausend Menschen starben, aber dass Grausamkeit manchmal nötig sei, um Menschen zu helfen.
Dann fragt sie Jon, ob es wörtlich gemeint war, dass er für sein Volk ins Herz gestochen wurde. Zu einer Antwort kommt es jedoch nicht, da einige Dothraki Jorah Mormont herbei eskortieren.
Jorah stellt sich erneut in Daenerys' Dienst, woraufhin sie ihn in den Arm nimmt. Jon erhält eine Rabenbotschaft aus Winterfell , aus der er erfährt, dass Arya und Bran am Leben sind, und dass letzterer den Nachtkönig mit eigenen Augen gesehen hat.
Für Daenerys ist es ausgeschlossen, in den Norden zu marschieren, da dies bedeuten würde, Cersei das Feld zu überlassen. Tyrion erinnert sich, dass Cersei nicht an den Nachtkönig glaubt.
Dazu benötigt er aber Jaimes Unterstützung, da Cersei nur auf diesen hört. Jon will eine Expedition nördlich der Mauer leiten, um die Armee von Untoten aufzuhalten.
Daenerys meint, sie hätte Jon nicht erlaubt zu gehen. Jon erzählt ihr, dass er ihre Erlaubnis nicht benötigen würde.
Er wäre hier her gekommen in dem Wissen, dass die Drachen ihn bei lebendigen Leibe verbrennen können und das die Dothraki ihn den Kopf hätten abschlagen können.
Allerdings hätte er in sie vertraut, in eine Fremde. Nachdem er gewählt worden ist, gratulieren ihm mehr als 50 Brüder und Freunde noch im Gemeinschaftsraum, darunter auch Cotter Peik und Ser Denys Mallister.
Jon richtet sich in Donal Noyes alten und bescheidenen Räumen hinter der Waffenkammer ein, da Stannis im Königsturm lebt. Er ist der Meinung, dass in der Vergangenheit zu viel Wert auf den Schwertkampf gelegt worden sei, was aus der Zeit herrühre, als noch jeder zehnte Schwarze Bruder ein Ritter gewesen ist, und nicht jeder Hundertste wie heute.
Auch lässt er die Baumeister Tag und Nacht die Treppe hinauf zur Mauer neu errichten, sodass sich die Baumeister sogar beschweren, dass sie unter Jeor Mormont nie so schwer schuften mussten.
Er selbst verbringt enorm viele Zeit auf dem Hof, um sich im Schwertkampf zu üben, denn er ist der Meinung, dass er nicht gut genug kämpfe für jemanden, der ein Schwert wie Langklaue trägt.
Dann lässt er Sam zu sich rufen, den er über Ostwacht an der See und Braavos per Schiff nach Altsass schickt, damit er eine Ausbildung zum Maester absolviert, denn er soll Maester Aemons Platz einnehmen.
Goldy , ihr Säugling und der alte Maester selbst sollen ihn begleiten, damit sie im Süden in Sicherheit leben können.
In Königsmund trifft indes eine Nachricht Jon Schnees ein, der erklärt, dass sich die Nachtwache aus den Angelegenheiten des Reiches heraushalten werde.
Stannis versucht auf allen möglichen Wegen, die Unterstützung der Nachtwache für seine Sache zu gewinnen. Jon kämpft indes immer noch mit dem Makel, dass er für einen Lord Kommandanten sehr jung ist.
So bezichtigt ihn bspw. Jon lehnt auch Stannis' Forderung ab, ihm sämtliche unbewohnte Burgen an der Mauer zu überlassen, damit er sie seinen Lords aus dem Süden als Lehen geben kann.
Stannis droht Jon allerdings, dass er ihm Zeit gebe bis zum Ende des Jahres, und sollten die Burgen dann noch unbesetzt seien, werde er sie sich mit Gewalt nehmen.
Gleichzeitig bereitet er den Tausch der Neugeborenen von Dalla und Goldy vor, die er mit einem Schiff von Ostwacht in den Süden schicken will.
Sie warnt Jon vor möglichen Feinden und rät ihm, Geist immer in seiner Nähe zu behalten. Am Ende der Unterredung benutzt sie Ygrittes Redewendung, die sie eigentlich nicht kennen dürfte.
Vor Sams Abreise berät sich Jon mit Maester Aemon, der ihm rät, den "Jungen" in sich zu töten und den "Mann" in ihm zu wecken, und so lässt er am nächsten Tag Goldy zu sich rufen und erklärt ihr, dass er ihren kleinen Sohn mit dem von Dalla vertauschen möchte und sie ihn in Sicherheit bringen solle, indem sie mit ihm in den Süden geht.
Als er seinen Plan vorgetragen hat, bittet sie ihn ruhig aber verzweifelt, es nicht tun zu müssen, doch Jon erklärt, dass Dallas Sohn dann verbrannt werde.
Als sie sich trotzdem weigert, droht er ihr damit, dass auch ihr Sohn sterben werde, wenn Dallas Sohn geopfert werden würde. Dann schickt er sie fort und sagt ihr am nächsten Morgen würde sie aufbrechen.
Gleich darauf gibt er Sam Anweisung, mit ihr in den Süden zu gehen, um sich zum Maester ausbilden zu lassen.
Jon beabsichtigt weiterhin, eine Kette von Türmen für Signalfeuer und Wegburgen auf der Mauer einzurichten. Als er Janos Slynt mit demselben Auftrag nach Grauwacht schicken will das noch weiter westlich der Schwarzen Festung liegt, verweigert dieser den Befehl.
Als Jon ihn am nächsten im Gemeinschaftsraum ein letztes Mal auffordert, seinem Befehl nachzukommen, weigert sich Slynt immer noch und beschimpft Jon obendrein, sodass Jon ihn augenblicklich zum Tode verurteilt und von seinen Männern festnehmen lässt.
Dann lässt er die unzähligen Wildlinge, die ihm die Treue schwören, durch die Schwarze Festung in die Schenkung ziehen, worüber es unter den Offizieren der Nachtwachen lautes Murren gibt: neben Ser Allisar, der offen von einem Fehler spricht, ist auch Bowen Marsch der Meinung, man solle die Wildlinge nördlich der Mauer sterben lassen und die Tunnel und Tore vereisen.
Jon findet indessen mit Hilfe des Jadekompendiums heraus, dass Stannis' Schwert nicht das wahre Lichtbringer sein kann, da es keine eigenen Hitze erzeugt.
Vor allem über Pypar ärgert sich Jon, da dieser sich im Essenssaal unverhohlen über R'hllor lustig macht. Bowen Marsch schätzt, dass die Vorräte unter normalen Umständen drei bis vier Jahre halten würden, mit Stannis' Männern und den Wildlingen aber nicht einmal einen.
Jon weist an, die Rationen jetzt schon zu verringern. Dann wird er zu Stannis gerufen, der mit den Männern der Königin Kriegsrat hält.
Stannis bietet Jon an, ihm Rasselhemd zu überlassen, und Melisandre ergänzt, dass er den Wildling mit einem Armreif und einem Zauber an sie gebunden habe, sodass er gehorchen wird.
Jon überzeugt Stannis davon, nicht wie geplant Grauenstein anzugreifen, sondern sich stattdessen die Unterstützung der Bergstämme aus dem Norden zu sichern und Tiefwald Motte zurückzuerobern.
Immerhin 63 Wildlinge und Speerfrauen melden sich, die Jon in den neu zu besetzenden Festungen einsetzen will, auch wenn Bowen Marsch diesen Plan für sehr gefährlich hält, da er den Wildlingen nicht traut.
Dywen hingegen freut sich, endlich wieder im Sattel zu sitzen. Dann erhält er Nachricht von Ramsay Bolton , der ihm von der Eroberung von Maidengraben berichtet und der alle Lords aufruft, den Treueid gegenüber dem Eisernen Thron in Hüglingen zu erneuern, wo er auch Arya Stark heiraten werde.
Als Jon des Nachts Melisandre auf dem dunklen Hof begegnet, ist Geist ungewöhnlich zutraulich zu ihr, und er lässt sich sogar von ihr kraulen. Melisandre rät Jon, nicht gegen die Warg -Kräfte anzukämpfen, die er in sich spürt, und sie prophezeit ihm, dass drei von den neun Grenzern, die er in den Verfluchten Wald geschickt hat, nicht wieder zurückkehren werden.
Sie erklärt auch, dass sie Arya Stark in den Flammen gesehen habe, wie sie vor ihrer Hochzeit flieht und auf einem sterbenden Pferd zur Schwarzen Festung kommt.
Sie bietet Jon an, ihm zu zeigen, wie er seine Macht einsetzen kann, und dazu müssen sie sich wie Mann und Frau vereinen. Sie weiht Jon in den Blendzauber ein, mit dem sie Manke Rayder belegt hat, um ihn wie Rasselhemd aussehen zu lassen und erklärt Jon, dass Manke Arya Stark retten könne, da er nicht an das Gelübde der Nachtwache gebunden ist.
Langhügel will er nur mit Wildlingsfrauen besetzen, und während der Eiserne Emmett das Kommando übernehmen soll, will Jon Eddison Tollett als Verwalter mitschicken.
Auch Grundsee und Zobelhall will er aufbauen. Jon bemerkt indes, dass er die Welt um ihn herum immer öfter auch tagsüber mit Geists Sinnen wahrnimmt.
Mit Leders Hilfe können sie überredet werden, mit in die Schwarze Festung zu kommen. Dazu gehört auch, dass Jon Leder als neuen Waffenmeister und Satin als seinen neuen Knappen einsetzen will, wenn Eddison Tollett und der Eiserne Emmett nach Langhügel gegangen sind, und ferner, dass Jon darauf hofft, dass die beiden Toten, die er in den Eiszellen bewachen lässt, zu Wiedergänger werden, um sie zu studieren.
Zudem eröffnet Jon ihnen, dass er Tausende von Wildlingen, die die Waldhexe Mutter Maulwurf nach Hartheim geführt hat, retten will, damit sie nicht später als Wiedergänger die Mauer angreifen.
Jon erwartet Cregan Karstark dann südlich von Mulwarft auf dem Königsweg, damit sich dieser nicht auf das Gesetz der Gastfreundschaft berufen kann, und nimmt ihn fest, weil er bewaffnet und ohne Einladung zur Mauer kommen und Alys entführen wollte.
Er steckt ihn in eine Eiszelle. Er fordert ihn auf, das Schwarz anzulegen, aber Cregan lehnt ab. Sie kann zudem nichts von Stannis oder Manke in den Flammen sehen.
Die Flotte von elf Schiffen, die Jon zusammengestellt hat, um Wildlinge in Hartheim zu retten, kann längere Zeit nicht auslaufen, weil ein heftiger Sturm in der Seehundsbucht tobt.
Jon verhandelt mit Tormund und einigt sich mit ihm auf folgende Abmachung: er gewährt allen Wildlingen Zuflucht und Essen an der Mauer, dafür sollen diese all ihre Habseligkeiten und Besitztümer abgeben und zusätzlich Kinder als Geiseln stellen, die den Männern der Schwarzen Festung als Pagen und Knappen dienen sollen.
Die wehrfähigen Wildlinge sollen der Nachtwache an der Schwarzen Festung, in Ostwacht oder am Schattenturm bis zum Frühjahr dienen, während die Waisen, Alten und Versehrten in den zehn noch unbemannten Burgen an der Mauer untergebracht werden sollen.
Auch die anderen Hauptmänner sehen den Plan kritisch. Sie beobachten, wie zunächst Jungen als Geiseln übergeben werden.
Cotter Peik fordert Hilfe über Land an, da sie wegen der stürmischen See nicht auslaufen können. Melisandre warnt Jon davor, dass die Rettungsmission zum Scheitern verurteilt sei, da sie in den Feuern gesehen habe, dass die restlichen Schiffe und die Wildlinge in Hartheim verloren seien.
Jon will nichts davon hören, denn er vertraut ihren Prophezeiungen nicht mehr. This troubles Daenerys, who fears the people of Westeros would prefer Jon as their ruler over her.
Jon is troubled by his blood relation to Daenerys, causing him to withdraw from their sexual intimacy. Jon assures Daenerys that he has no desire to take the Iron Throne, renouncing his claim for hers, but insists he must be honest with his sisters about his true parentage.
Jon tells Sansa and Arya, swearing them to secrecy, but Sansa sees him as a preferable alternative to Daenerys and tells Tyrion.
Jon leads the Northern forces to help Daenerys claim the Iron Throne. They take King's Landing and the city surrenders to Daenerys. However, having been driven mad by her recent losses and betrayals, Daenerys burns the city, killing hundreds of thousands of innocent civilians.
Afterward, she declares she will wage war on the rest of the world. Arya and Tyrion warn Jon that Daenerys will view his heritage as a threat and she is a threat to the Starks.
Tyrion tells Jon that despite Jon's love for Daenerys, it is his duty to kill her to protect the people. Jon confronts Daenerys but, unable to dissuade her from further destruction, reluctantly kills her and she dies in his arms.
Jon is imprisoned by the Unsullied and awaits execution. Tyrion convinces the lords of Westeros to set up a new system of kingship, with Bran elected the King of the Six Kingdoms the North having been granted independence.
Bran sentences Jon to the Night's Watch to appease Daenerys' supporters as a compromise. Jon returns to Castle Black and leads the wildlings to return to their lands beyond the Wall.
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- Erkunde Lea Kaufmanns Pinnwand „Jon schnee“ auf Pinterest. Weitere Ideen zu Jon schnee, Das lied von eis und feuer, Game of thrones. Alle aktuellen News zum Thema Jon Schnee sowie Bilder, Videos und Infos zu Jon Schnee bei 112mobile.eu Jon Schnee (im Original Jon Snow) ist Eddards Bastardsohn, der während des Targaryen-Bürgerkriegs gezeugt wurde. Eddards Vater Rickard, sein älterer. jon schnee schauspieler. Sie stammt aus der Stadt Asshai im fernen Osten von Essos. Welcome to dailykitharington, your ultimate source for British actor Kit Harington, best known Kirsty Lee Allan his role as Jon Snow on Game of Thrones. Dieser Wolf wird ihm gehören und er tauft ihn Geist. Robert selbst widmet sich kaum noch den Regierungsgeschäften. Rickon Stark Cousin. Sein Sohn Jorah ist ein flüchtiger Verurteilter. Jaime begibt Dieter Schwarz Monika Schwarz nach Schnellwasser, das noch von Stark-Loyalisten gehalten wird.
Stannis enlists Jon as an intermediary between himself and Mance, hoping to add Jon Schnee wildling army to his own. The Northern lords declare Jon the new King in the North. Jon bietet nun Tormund dieselben Bedingungen an, die er Manke angetragen hat. Arya und Sansa erklären ihm, dass sie seiner Königin nicht vertrauen würden. Vor Sams Abreise Nichts Passiert Film sich Jon mit Maester Aemon, der ihm rät, den "Jungen" in sich zu töten und den "Mann" in ihm zu wecken, und so lässt er am nächsten Tag Kinox Life zu sich rufen und erklärt ihr, dass er ihren kleinen Sohn mit dem von Dalla vertauschen möchte und sie ihn in Sicherheit bringen solle, indem sie mit ihm in den Süden geht.
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